NIKI-Studie


"Neue Volkskrankheiten im Kindes- und Jugendalter"

kurz: NIKI-Studie

Mediziner erforschen Risiko- und Schutzfaktoren für ADHS, Adipositas und Allergien

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ADHS-Kinder fällen aufgrund weniger differenzierter Lern-Prozesse ungünstige Entscheidungen

Entscheidungsprozesse bei ADHS
- Präferenz kurzfristiger Belohnung
- undifferenzierte Lernmuster
- MRT


Quelle: Nathalie Huber (2014) idw-online idw Informationsdienst Wissenschaft, 1

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Das Orchester der Neuronen: Instrumentalunterricht beeinflusst die Gehirnaktivität bei Kindern

Musikalität, Gehirnentwicklung und ADHS

Quelle: Dr. Annette Tuffs (2014) idw-online idw Informationsdienst Wissenschaft, 1

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Aufmerksamkeitsstörungen: Ambulante Behandlungen helfen

Frühe Intervention bei ADHS

Quelle: Johannes Scholten (2013) idw-online idw Informationsdienst Wissenschaft, 1

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ADHS in der Forschung

Das zentrale-adhs-netz veröffentlicht eine Reihe aktueller nationaler und internationaler Forschungsprojekte getrennt zu ADHS bei Kindern und Jugendlichen sowie zu ADHS bei Erwachsenen. Diese Informationen beinhalten jeweils den Ort und die Institution, das Forschungsteam, die Leitung (wenn bekannt) und den genauen Titel des Projekts. Der angegebene LINK führt zur Website der jeweiligen Institution mit weiteren inhaltlichen Angaben.

Quelle: zentrales-adhs-netz (2014) Internet-Portal 1-2014, 2 Listen

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Kinder mit ADHS: Verändertes Zeitempfinden

Kinder und Jugendliche, die unter ADHS leiden, haben offenbar eine veränderte Wahrnehmung der Zeit. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Frankfurter Goethe-Universität, des LVR-Klinikums Düsseldorf sowie des Viktoriastiftes Bad Kreuznach.

Quelle: Hillienhof, A. (2012) Deutsches Ärzteblatt / PP11 (9), S. 390

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ADHS bei Kindern: Verzögerte Hirnentwicklung

Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) haben eine um mehrere Jahre verzögerte Entwicklung in bestimmten Großhirnbereichen, die sie einer Studie in den US-amerikanischen „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (online) zufolge jedoch später auf-holen.Technische Fortschritte in der Kernspintomografie machen es möglich, die Entwicklung des Gehirns wesentlich genauer zu verfolgen als noch vor einigen Jahren.

Quelle: Meyer, R. (2008) PP Deutsches Ärzteblatt Heft 1, S. 38

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Lebensqualität und Schutzfaktoren bei Asthma, Adipositas und ADHS*

Der Beitrag fasst KiGGS-Ergebnisse zusammen, die als Originalbeitrag im Bundesgesundheitsblatt veröffentlicht wurden.

Quelle: Hölling, H. (2008) . Kinderärztliche Praxis, 79 (6), S. 364-366

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Psychische Belastung und Geschlechtsunterschiede einer Stichprobe der stationären Jugendhilfe

Im Vergleich zur Normalpopulation weisen Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe deutlich höhere Prävalenzraten für psychische Störungen auf. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Erfassung von psychischer Belastung und Geschlechtsunterschieden bei Jugendlichen der stationären Jugendhilfe mittels eines dimensionalen Ansatzes. Die Befragung wurde in allen Einrichtungen der stationären Jugendhilfe in freier Trägerschaft im Landkreis Bad Doberan an 42 Jugendlichen durchgeführt. Für die Untersuchung wurden die Achenbachskalen (YSR, TRF) zur Selbst- und Fremdbeurteilung von Auffälligkeiten im Sinne psychischer Belastung eingesetzt. Im Selbsturteil beschrieben sich insgesamt 57 % der Jugendlichen als auffällig. Die Mädchen zeigten die deutlich stärkeren Ausprägungen in internalisierenden Erlebens- und Verhaltensweisen. Die Erfassung psychischer Belastung mittels eines dimensionalen Ansatzes bestätigt die starke psychische, häufig klinisch relevante Belastung der stationär von der Jugendhilfe untergebrachten Jugendlichen. Eine adäquate psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung vor Ort erfolgt häufig jedoch nicht. Die Ergebnisse sprechen für die verstärkte Vernetzung von Kinder- und
Jugendpsychiatrie und der Jugendhilfe.

Quelle: Engel, C. / Pätow, C. / Häßler F. (2009) Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 58 (9), S. 702-715

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