Leitlinie Redeflussstörung


Bei der vorliegenden Leitlinie handelt es sich um eine sogenannte S3-Leitlinie. Diese Form der Leitlinie genügt den höchsten Anforderungen an Nachweise der Evidenz.

Die Leitlinie hat empfehlenden Charakter und soll Ärztinnen, Patientinnen und Therapeutinnen eine Entscheidungshilfe für eine angemessene Versorgung bieten.

Quelle: Fachgesellschaften (2016) AWMF Leitlinien Stand: 31.08.2016, Gültig bis 31.08.2019

Zum Beitrag

Leitlinien: Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern

Kurz- und Langfassung der Leitlinien nach DGPP

Quelle: AWMF online (2008) , kurz: 6 Seiten / lang: 36 Seiten

Zum Beitrag

Weitere Quellenhinweise

Kein Nutzenbeleg für Sprachscreening

Quelle: O.V. (2009). Kein Nutzenbeleg für Sprachscreening. Kinder- und Jugendarzt, 40 (10), S. 649.

Die Veröffentlichungsrechte liegen ausschließlich beim Verlag

Sprachdiagnostik und Sprachtherapie

Quelle: Petermann, F., von Suchodoletz, W. (2009)Sprachdiagnostik und Sprachtherapie. Kindheit und Entwicklung, 18 (4), S. 191-193.

Die Veröffentlichungsrechte liegen ausschließlich beim Verlag

Sprachscreening kommen für viele Kinder zu spät

Quelle: Schmid, R. (2010). Sprachscreening kommen für viele Kinder zu spät. Kinderärztliche Praxis, 81 (2), S.76.

Die Veröffentlichungsrechte liegen ausschließlich beim Verlag

Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen zum Zeitpunkt der U7

Quelle: Schrey-Dern, D. (2010). Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen zum Zeitpunkt der U7. Kinder- und Jugendarzt, 41 (2), S. 80-81.

Die Veröffentlichungsrechte liegen ausschließlich beim Verlag

Diagnostik kognitiver Leistungen im Vorschulalter

Quelle: Daseking, M., Petermann, F. (2008). Diagnostik kognitiver Leistungen im Vorschulalter. Monatszeitschrift Kinderheilkunde, 156 (7), S. 685-694.

Die Veröffentlichungsrechte liegen ausschließlich beim Verlag