Sprachtherapeutische Intervention bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen

Klassifizierung unterschiedlicher Therapieansätze bei Störung im Sprech- oder Spracherwerb.

Quelle: C. Kauschke, U. de Langen-Müller (2014) Kinder- und Jugendmedizin Heft 5, 306-316

Zum Beitrag

Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS)

Anfang September 2013 haben die ersten 23 Verbünde der Bund-Länder Initiative zur Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung " Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS)" ihre Arbeit aufgenommen.

Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, die vielfältigen Maßnahmen der Länder zur sprachlichen Bildung in Deutschland zu bündeln, zu evaluieren und weiter zu entwickeln, um Kindern von Anfang an eine noch bessere individuelle Sprach- und Leseförderung in den Kindertageseinrichtungen und Schulen zu ermöglichen. Sie wird getragen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und der Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (JFMK).

Das Herzstück der Initiative bilden Verbünde von Kindertageseinrichtungen bzw.Schulen, die zum Beispiel von Universitäten oder Bibliotheken unterstützt werden.
Durch die Zusammenarbeit in den Verbünden erhalten die Kindertagesstätten und Schulen vielfältig Gelegenheit, ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung auszutauschen sowie gezielt Maßnahmen der Sprachbildung abzustimmen und umzusetzen. Auf diesem Wege sollen auch konzeptionelle Ansätze zur Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Effizienz wissenschaftlich überprüft und weiterentwickelt werden. Darüber hinaus unterstützt das Programm die erforderliche Weiterqualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher sowie der Lehrkräfte.

Quelle: Vorsitz: Prof. Dr. Wolfgang Schneider (2013) Expertise BMFSFJ Internetredaktion, 184

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Kindergartenbasierte Förderung der phonologischen Bewusstheit "Lobo vom Globo"

Sprachliche, schriftsprachliche und Lesekompetenzen nehmen im alltäglichen Leben und in der Schule einen hohen Stellenwert ein. Kinder mit Schwierigkeiten in diesem Bereich haben häufig Nachteile in der Schule und sind besonderen Belastungen ausgesetzt.

Das kindergartenbasierte Training "Lobo vom Globo" erzielt gute Ergebnisse.

Quelle: Fröhlich, L. P. / Metz, D. / Petermann, F. (2009) Kindheit und Entwicklung 18 (4), S. 204-212

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Handeln - Sprechen - Schreiben: Ein Bildungskonzept zur Einführung und Begleitung des Schriftspracherwerbs

Der Schriftspracherwerb muss als komplexe psychomotorische Leistung der Kinder bewertet werden, der nur auf der Grundlage ausreichender sensomotorischer
Erfahrungen befriedigend gelingen kann. Dabei ist der Körper, die Bewegung als Fundament des Lernens zu betrachten. Im folgenden Artikel wird dieser Zusammenhang
beleuchtet und die Bedeutung der Körper-Raumerfahrungen für das Schreibenlernen
herausgestellt.

Quelle: Wendler, M. (2008) Motorik 31 (4), S. 201-210

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Wie kommt das Kind zur Sprache?

Sprachförderung hat Hochkonjunktur! Es gibt kein Bundesland, das nicht die sprachliche Förderung der Kinder in das Zentrum der elementarpädagogischen Bemühungen stellt. Einigkeit herrscht bei der Überzeugung, dass man den Erwerb der deutschen Sprache bei Kindern nicht einfach dem Zufall überlassen darf. Keineswegs einig ist man sich jedoch über die Konzepte und Methoden der Sprachförderung.
Im folgenden Beitrag wird ein Ansatz der Sprachförderung vorgestellt, der von den körperlich-sinnlichen Erfahrungen des Kindes ausgeht und bewusst die Alltagsnähe in den Vordergrund stellt.

Quelle: Zimmer, R. (2010) Motorik 33 (4), S. 142-149

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Multi-Familientherapie bei Kindern mit Teilleistungsfertigkeiten

Multi-Familientherapie ist ein evidenzbasiertes Verfahren zur Behandlung und Prävention von schweren psychischen Störungen, Verhaltensproblemen und körperlichen Krankheiten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Für die präventive familienorientierte Arbeit mit Kindern
mit umschriebenen Entwicklungsstörungen gibt es bislang kaum Beratungskonzepte. In diesem Beitrag werden Erfahrungen mit dem Multi-Familienprojekt „Besondere Kinder“ vorgestellt, das für Grundschulkinder mit Lernauffälligkeiten und ihre Familien entwickelt wurde.

Quelle: Retzlaff, R. / Brazil, S. / Goll-Kopka, A. (2008) Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 57 (5), S. 346-361

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Durchführung und Evaluation eines Elterntrainings bei Sprachentwicklungsverzögerung

Kinder, die mit zwei Jahren noch keine 50 Wörter sprechen, sind sprachentwicklungsverzögert und tragen zudem ein 50 % Risiko für eine persistierende Sprachentwicklungsstörung. In der vorliegenden Studie wurde das Elternprogramm "It Takes Two to Talk - The Hanen Program for Parents" erstmals im deutschsprachigen Sprachraum evaluiert.

Quelle: Möller, D. / Probst, P. / Hess, M. (2008) Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 57 (3), S. 197-215

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Weitere Quellenhinweise

Wo,wo,wo, - wo ist der Floh?

Quelle: Clausmeyer, I. (2007). Wo, wo, wo, - wo, ist der Floh? Praxis für Psychomotorik, 32 (4), S.263-269.

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Damit Vorlesen keine Zeitverschwendung ist

Quelle: Sonnenmoser, M., (2008). Damit Vorlesen keine Zeitverschwendung ist. Psychologie Heute, (4), S. 14.

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Logopädie

Quelle. Rausch, Schrey-dern, D. (2008). Logopädie. Känguru, (9), S.14-16.

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