Familiäre Bewegungssozialisation von Jungen und Mädchen in der frühen Kindheit

Traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit im Bereich von ‚Bewegung und Sport’ sind – trotz emanzipatorischer Bemühungen und der sozialen Erwünschtheit neuer ‚Rollenbilder’ – offensichtlich nach wie
vor bei bildungsfernen und -nahen Eltern vorhanden und orientieren vielfach das Handeln im Bereich der
frühkindlichen Bewegungserziehung und -sozialisation.

Quelle: Hunger, I. (2010) Motorik 33 (4), S. 150-153

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Entwicklung und Evaluation eines Programms zur koordinativen Förderung von Kindern in Einschulungsklassen

Forschungsbefunde deuten darauf hin, dass Kinder in Einschulungsklassen von spezifischen Problemen
in den Bereichen Kurzzeitgedächtnis, Aufmerksamkeitskontrolle und motorische Koordination
betroffen sind. Aufgrund dieser Befunde wurde ein Förderprogramm entwickelt, welches auf die Planung, Sequenzierung und Kontrolle motorischer Handlungen abzielt. Das Programm enthält Übungen zur Koordination, Rhythmik und Balance, zur Schulung von Aktionsflexibilität, Interferenzkontrolle und Aufmerksamkeitskomponenten.

Quelle: Röthlisberger, M. / Michel, E. (2009) Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 58 (3), S. 215-230

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Multi-Familientherapie bei Kindern mit Teilleistungsfertigkeiten

Multi-Familientherapie ist ein evidenzbasiertes Verfahren zur Behandlung und Prävention von schweren psychischen Störungen, Verhaltensproblemen und körperlichen Krankheiten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Für die präventive familienorientierte Arbeit mit Kindern
mit umschriebenen Entwicklungsstörungen gibt es bislang kaum Beratungskonzepte. In diesem Beitrag werden Erfahrungen mit dem Multi-Familienprojekt „Besondere Kinder“ vorgestellt, das für Grundschulkinder mit Lernauffälligkeiten und ihre Familien entwickelt wurde.

Quelle: Retzlaff, R. / Brazil, S. / Goll-Kopka, A. (2008) Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 57 (5), S. 346-361

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Weitere Quellenhinweise

Warum turnen Frühchen?

Quelle: Determann, K. (2009). Warum turnen auch die Frühchen? Praxis Physiotherapie, 2 (1), S.21-23.

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Geschickt ist gesund

Quelle: O.V. (2009). Geschickt ist gesund. Psychologie Heute, 36 (12), S. 66.

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Übergangsobjekte und -phänomene und der intermediäre Raum im heilpädagogischen Reiten

Quelle: Solmaz, E. (2010). Übergangsobjekte und -phänomene und der intermediäre Raum im heilpädagogischen Reiten. Praxis der Psychomotorik, 35 (1), S.41-45.

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Voltigieren als Rückenfitness- und Förderangebot für Kinder

Quelle: Riedel, M., Zimmermann, E. (2009). Voltigieren als Rückenfitness- und Förderangebot für Kinder. Praxis Physiotherapie, (1), S. 26-32.

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Alltägliches ( be-)greifen

Quelle: Behrens, M. (2010). Alltägliches ( be-)greifen. Praxis der Psychomotorik, 35 (1), S. 11-14.

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Die psychomotorische Leistungsfähigkeit von Schülern fördern

Quelle: Flühr, R. (2010). Die psychomotorische Leistungsfähigkeit von Schülern fördern. Praxis der Psychomotorik, 35 (2), S. 94-99.

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Barfuß die freie Natur erleben

Quelle: Sändig, A. (2009). Barfuß die freie Natur erleben. Praxis der Psychomotorik, 34 (4), S. 185-187.

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