Kinder psychisch kranker Eltern: Passende Worte und bildliche Symbole

Manual zur Arbeit mit Kinder suchterkrankter oder psychisch erkrankter Eltern

Quelle: Schepker, Renate (2015) Deutsches Ärzteblatt 112(7), 288

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Psychische Erkrankungen: Das Monster, das Gefühle klaut

Kinderbücher zu verschiedenen psychischen Erkrankungen

Quelle: Sonnenmoser, Marion (2014) Deutsches Ärzteblatt November 2014, 521

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Peripartale Depressionen erkennen und behandeln

Mit einer Prävalenz von 18,4 % in der Schwangerschaft und 19,2 % in der frühen Mutterschaft sind Depressionen die häufigsten Erkrankungen in der Peripartalzeit. Bereits präpartal sind sie assoziiert mit erhöhtem Frühgeburtsrisiko, geringerem Geburtsgewicht oder veränderter fötaler Herzaktivität. Langfristig werden bei den Kindern beeinträchtigte kognitive oder emotionale Fähigkeiten beobachtet.

Quelle: Hübner-Liebermann, B.; Hausner, H.; Wittmann, M. (2012) Deutsches Ärzteblatt 109 (24), S. 419-424

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Beziehung gestalten - eine Voraussetzung für wirksame interinstitutionelle Kooperation bei Hilfen für Kinder psychisch kranker Kinder

Um wirksame Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern und ihre Familien gewährleisten zu können, ist eine funktionale Kooperation der Hilfesysteme der Erwachsenenpsychiatrie und Psychotherapie und der Kinder- und Jugendhilfe notwendig. Vielfach jedoch bleiben die Kooperationsbemühungen auf der strukturellen Ebene verhaftet, ohne die Gestaltung der Beziehungen zwischen den Akteuren ausreichend in den Blick zu nehmen. Trotz der zentralen Bedeutung für die Praxis gibt es nur wenige empirische Studien, die sich mit der Ausgestaltung der Beziehungen befassen. In einer qualitativen Untersuchung wurde der Frage nach Voraussetzungen für die Zusammenarbeit auf der interinstitutionellen und institutionsinternen Ebene und für die fallbezogene und fallübergreifende Kooperation nachgegangen. Auf der Grundlage empirischer Ergebnisse werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung der Kooperationsbeziehungen an der Schnittstelle zwischen den Hilfesystemen gegeben und zudem wird auf die spezifischen Voraussetzungen in den Einrichtungen der Psychiatrie/Psychotherapie und der Jugendhilfe eingegangen.

Quelle: Brockmann, Eva / Lenz, Albert (2010) Praxis für Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 59, 687 - 703

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Wenn Mama psychisch krank ist

Was passiert eigentlich mit den Kindern, wenn ein Elternteil unter Depressionen, Borderline-Störung oder einer anderen psychischen Erkrankung leidet? Eine betroffene Mutter und ihr Sohn berichten, wie sie mit ihrem seelischen Ausnahmezustand leben

Quelle: Scheufler, S. (2010) Focus-Schule (1), S. 68-71

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Die vergessenen Kinder

Die Kinder von psychisch kranken Eltern werden leicht vergessen, obwohl sie häufig selbst Hilfe brauchen. Denn das Leben zusammen mit psychisch Kranken ist für die Kinder und Jugendlichen – ihre Zahl wird auf drei bis vier Millionen geschätzt – mit Unsicherheit, Ängsten und Desorientierung verbunden. Sie leiden unter der sozialen Isolierung durch die Erkrankung, entwickeln Schuld- und Schamgefühle. Ältere Kinder übernehmen häufig die Rolle der Eltern in der Familie und überfordern sich. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Kinder von psychisch kranken Eltern ein zwei- bis dreimal so hohes Risiko haben, selbst eine psychische Störung zu entwickeln.

Quelle: Bühring, P. (2010) Deutsches Ärzteblatt, 107 (14), S. A-656

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Kinder psychisch kranker Eltern

Drei beispielhafte Projekte zeigen, wie die Versorgung und Betreuung der betroffenen Kinder verbessert werden kann.

Quelle: Mattejat, F., Remschmidt, H. (2008) Deutsches Ärzteblatt 105 (23), S. 413-418

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Weitere Quellenhinweise

Mütterliche Depressivität, Erziehung und kindliche Erlebens- und Verhaltensprobleme

Quelle: Kötter, Ch., Stemmler, M., Bühler, A., Lösel, F. (2010). Mütterliche Depressivität, Erziehung und kindliche Erlebens- und Verhaltensprobleme. Kindheit und Entwicklung, 19 (2), S.109-118.

Die Veröffentlichungsrechte liegen ausschließlich beim Verlag

Psychisch kranke und unbelastete Eltern

Quelle: Stadelmann, S., Perren,S., Kölch, M., Groeben, M., Schmid, M. (2010). Psychisch kranke und unbelastete Eltern. Kindheit und Entwicklung, 19 (2), S. 72-81.

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Effekte eines bindungstheoretisch fundierten Gruppenprogramms für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder: PALME

Quelle: Franz, M., Weihrauch, L., Buddenberg, T., Güttgemanns, J., Haubold, S., Schäfer, R. (2010). Effekte eines bindungstheoretisch fundierten Gruppenprogramms für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder: PALME. Kindheit und Entwicklung, 19 (2), S. 90-101.

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