Mehr ADHS-Diagnosen bei leicht rückläufiger medikamentöser Therapie

Gestiegene Anzahl von Diagnosen bei verringerter Mediaktion

Quelle: B. Ritzert (2014) Versorgungsatlas.de Pressemitteillung, 2

Zum Beitrag

Sicherheit von ADHS-Medikamenten: Das kardiovaskuläre Risiko ist offenbar gering

Medikation bei ADHS und Nebenwirkungen auf das Herz- Kreisslaufsystem

Quelle: Heinzl, Susanne (2012) Deutsches Ärzteblatt 109(15), 109

Zum Beitrag

ADHS: Weniger Ritalin im AOK-Versorgungsprogramm

Medikation und verringerte Verordnungsmengen

Quelle: Hillienhof, Arne (2014) Deutsches Ärzteblatt Juni 2014, 245

Zum Beitrag

Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS): Mehr Medikamente auf dem Land

ADHS- Medikation
- Verordnungsmengen und ihre Entwicklung

Quelle: Hillienhof, Arne (2014) Deutsches Ärzteblatt November 2014, 498

Zum Beitrag

Kurz informiert: Behandlung von ADHS bei Erwachsenen


Behandlung von ADHS bei Erwachsenen – Medikinet® adult der Firma Medice ist als erstes Arzneimittel mit dem Wirkstoff Methylphenidat zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen zugelassen.

Quelle: EB (2011) Deutsches Ärzteblatt 108 (17), S. A963

Zum Beitrag

Immer mehr Kinder erhalten Psychopharmaka

Den Anstieg der Psychopharmaka-Verordnungen für Kinder und Jugendliche hat die Techniker Krankenkasse (TK) kritisiert. Sie bezieht sich dabei auf Verordnungsdaten ihrer Versicherten.

Quelle: O.V. (2011) Deutsches Ärtzeblatt 108(44), S. A-2311

Zum Beitrag

ADHS: Mehr Verordnungen von Methylphenidat

Die Verordnungen von Methylphenidat zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) steigen weiter. Die Techniker-Krankenkasse (TK) meldet einen Zuwachs von 32 Prozent an Verordnungen bei TK-versicherten Kindern und Jugendlichen zwischen 2006 und 2009.

Quelle: Bühring, P. (2011) Deutsches Ärzteblatt 108 (20), S. A1090

Zum Beitrag

Prävalenzentwicklung von hyperkinetischen Störungen und Methylphenidatverordnungen: Analyse der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen zwischen 2000 und 2007


Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, wie sich die Prävalenz der hyperkinetischen Störung (HKS) und die Verordnungshäufigkeit von Methylphenidat von 2000 bis 2007 entwickelt haben. Die Auswertung stützt sich auf Daten einer gesetzlichen Krankenkasse.

Quelle: Schubert, I., Köster, I., Lehmkuhl, G (2010) Deutsches Ärzteblatt 107(36), S. 615-621

Zum Beitrag

Mit Methylphenidat Chance auf Integration


Die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) darf kein Schnellschuss sein. Bei unzureichender Diagnostik ist es ebenso inadäquat, psychotherapeutisch zu behandeln, wie es inadäquat ist, pharmakologisch zu behandeln“, wehrte sich Prof. Andreas Warnke (Würzburg) gegen die einseitige Kritik an der Pharmakotherapie von Kindern mit einer ADHS.

Quelle: Blaeser-Kiel, G. (2008) Deutsches Ärzteblatt 105 (46), S. A 2477

Zum Beitrag

Weitere Quellenhinweise

Lang wirksames Methylphenidat bessert Symptomkontrolle am Abend


Quelle: Fischer von Weikersthal, G. (2010). Lang wirksames Methylphenidat bessert Symptomkontrolle am Abend. Kinderärztliche Praxis, 81 (2), S. 122.

Die Veröffentlichungsrechte liegen ausschließlich beim Verlag