Termine
13.09.2019 - 15.09.2019
ADHS grenzenlos Überregionaler, interdisziplinärer ...
14.09.2019
Autismus verstehen, Schülerinnen und Schüler mit ...
18.09.2019 - 21.09.2019
Selbstbestimmt leben! Die weltgrößte Messe für ...
13.01.2017
Landesverbände und Kontaktstellen gehen gemeinsam

Selbsthilfe-Landesverbände und Selbsthilfe-Kontaktstellen in Nordrhein-Westfalen arbeiten bisher häufig noch getrennt. Die Fachtagung soll sie unterstützen, die Herausforderungen der Selbsthilfe zukünftig stärker zusammen anzugehen.
06.01.2017

Las Legas - Die Plakataktion einer Düsseldorfer Selbsthilfegruppe, die wir / SIE gern unterstützen.


04.01.2017
„Wenn die Welt der Zahlen zu einer unüberwindbaren Hürde in Beruf und Alltag wird“

Verpasste Chance – Erwachsene mit Rechenschwäche/Dyskalkulie, Autor: Hans-Joachim Lukow / Erstveröffentlichung: Alfa-Forum, Heft Nr. 90, November 2016, (Zeitschrift für Alphabetisierung und Grundbildung)


Mathematik endet nicht am Schultor. Nicht oder nicht ausreichend Rechnen können führt bei Erwachsenen vielfach dazu, dass sie keinen begabungsgerechten Bildungsabschluss erreichen, und das bedeutet eine lebenslange verpasste Chance. Ohne Mathematik geht im Alltag (fast) nichts. Die Welt ist voller Zahlen: Vom Preisschild über die Uhr bis zum Telefon. Die alltägliche Welt stellt uns vor „zahlenmäßige“ Herausforderungen bei den Fahrplänen, dem korrekten Ermitteln von Entfernungen, dem Nachrechnen der Salden auf Kontoauszügen, dem Kontrollieren von Geldbeträgen bis hin zum Herausgeben des Wechselgeldes.
29.12.2016

um mehr gesundheitlich beeinträchtigten oder chronisch kranken Kindern und Jugendlichen zu einer besseren Schul-, Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit zu verhelfen.
Das neue (Flexirenten-) Gesetz hat eine geradezu historische Bedeutung, weil damit Kinder und Jugendliche bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) wie erwachsene Versicherte einen eigenständigen Pflichtanspruch auf Leistungen der medizinischen Rehabilitation erhalten.

13.12.2016

Zwei Millionen Kinder und Jugendliche von den "Neuen Morbiditäten" betroffen.

Mehr dazu erfahren wir aus der 2. Pressekampagne der DGSPJ, der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin